
News
| 12.04.2012 | Das neue Design von Google+ und 170 Millionen Nutzer |
| 23.02.2011 | Google bestraft Webseiten mit bezahlten Links |
| 31.03.2011 | Linkaufbau führt zu mehr Umsatz |
| 04.07.2011 | Erste Ausgabe des Google Analytics-Benchmarking-Berichts |
| 15.04.2010 | Auf Kundenfang mit Social Media Marketing - Tops und Flops |
| 09.04.2010 | iPhone bekommt Multitasking und wird zur Werbeplattform |
| 28.07.2010 | 500 Millionen registrierte Facebook Nutzer |
Erfolgsfaktoren in einer Social Media Marketing Kampagne
Erfolgsfaktoren sorgen für eine lange Social Media Marketing PartyKeine vorhanden, dann keine PartyErfolgsfaktoren sind zentral für soziale Medien. Sie sind absolut mitentscheidend und sind als Voraussetzung für eine Social Media Marketing Aktivität anzusehen. Wir kennen viele Beispiele bei denen entscheidene Erfolgsfaktoren nicht beachtet wurden. Für die ist die Social-Media-Party schnell vorbei und trägt im schlechtesten Fall einen Image-Schaden aus der Kampagne. Social Media Marketing-Kampagnen sind nur dann erfolgreich, wenn auf dem Weg zur Erreichung der Ziele grundlegende Faktoren beachtet werden. Wie es ansers geht lesen Sie auf unserem Blog. |
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SEO Canonical Tag funktioniert
Das Canonical Tag ist richtig gutIm Alltag angekommenDas Canonical Tag ist in kurzer Zeit in unserem SEO-Alltag angekommen. Im Februar diesen Jahres wurde es mit froher Erwartung und grosser Euphorie begrüßt – zu Recht! Endlich ist es möglich, saubere Lösungen für Duplicate Content beim eigenen Projekt zu finden. Bisher wurde häufig der "Content" unbeabsichtigt durch Parameter-URLs, Kategoriesysteme, Tags und Ähnliches "vervielfältigt". Das führte zum sogenannten Duplicate Content. Wie das Canonical Tag funktioniert?Eine Datei bekommt im Header die Information mit, ob sie ein Original oder ein Duplikat ist. Ist sie ein Duplikat, verweist sie im Header auf die Ursprungsquelle. Ein einfaches Beispiel: eine Seite, die über viele verschiedene Partner-ID-URLs erreichbar ist, bindet sich selbst als Original per Canonical in den Header ein und macht damit deutlich: “Du bist zwar über eine Parameter-URL gekommen, ich bin aber eigentlich nur diese einzige Datei auf dieser einzigen URL.” Google hat das alles im Webmaster Central Blog bereits im Februar hervorragend erklärt. Canonical Tag, welcome to the world of SEO. |
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Social Media Monitoring von Facebook Fanpages mit Google Analytics
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Das Monitoring für Fanpage-Betreiber auf Facebook Fanpages ist gegenüber Web-Analytics sehr eingeschränkt. AllFacebook hat nun vier Methoden vorgestellt, wie man als Unternehmen die Besucherzahlen von Facebook-Seiten überwachen und analysieren kann. Google Analytics gehört ebenfalls dazu und ermöglicht Social Media Monitoring durch die Einbindung eines Javascript-Codes auf der Fanpage. Für Firmen ist das sehr interessant, denn Google Analytics wird bereits schon in zahlreichen Unternehmen für Web-Analytics eingesetzt. Die vier Dienste für das Social Media Monitoring sind:
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Twitter @anywhere soll alle fangen und begeistern
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Der Twitter Gründer Biz Stone hat eine neue Twitter Funktion „@anywhere“ angekündigt. Mit dieser Funktion, die durch etwas JavaScript Code in jede Webseite eingebunden werden kann, wird der Micro-Blogging Dienst Twitter direkt nutzbar. Für den Go-live Twitter’s @anywhere konnten bereits namhafte Partner gewonnen werden: AdAge, Bing, Citysearch, Digg, eBay, The Huffington Post, Meebo, MSNBC.com, The New York Times, Salesforce.com, Yahoo! und YouTube. Sollten Sie Fragen zu Twitter oder generell zu Social Media Marketing haben, senden Sie uns Ihre Anfrage über unser Kontaktformular. Wir werden Ihnen umgehend antworten. |
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Firmen verpassen Anschluss an Onlinewerbung
Es scheint so als verschlafen die Unternehmen in der Schweiz die Digitalisierung.Mehr als 50% des Versandhandels wird über das Internet abgewickelt, aber die Werbeausgaben für Onlinewerbung betragen nur 5 %. Wie kann das sein? Gemäss dem Media-Focus-Report fliessen 49 % eine Werbebudgets von 6 Milliarden Franken in Printwerbung, 28 % in Fernsehspots und lediglich 5 % in Onlinewerbung. Die Schweiz gilt sehr jeher als Print-Nation. Die Gründe sind die vier Landessprachen und die grosse Zeitungsdichte. Deshalb ist auch die TV-Werbung gering im Vergleich zu anderen Ländern. Sicherlich müssen die Schweizer Unternehmen noch mehr in Onlinewerbung und Onlinekommunikation investieren. Hemmschwellen sind u.a. Manager, die das Budget genehmigen müssen, sich aber mit Online Medien, insbesondere mit Social Media wie Facebook, Twitter und YouTube nicht so gut auskennen als bei Printmedien. Firmen müssen hier aber erkennen, dass das Internet die Interaktion mit den relevanten Zielgruppen ermöglicht. Blumige Marketingversprechen von Unternehmen können somit sehr schnell von Communties zerrissen werden. Hier ist der Online-Dialog mit dem User notwendig, denn verärgerte User schaden dem Unternehmen. Vor allem wenn bereits 69 % der Schweizer die Online-Konsumentenbewertungen für vertrauenswürdig erachten. Sollten Sie Fragen zu Onlinewerbung oder generell zu Social Media Marketing haben, senden Sie uns Ihre Anfrage über unser Kontaktformular. Wir werden Ihnen umgehend antworten. Dieser Beitrag kann hier im Details nachgelesen werden. |
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iPhone bekommt Multitasking und wird zur Werbeplattform
Mit einem Paukenschlag hat sich unter Druck geratene Apple wieder zurückgemeldet und trotzt Android und Windows Phone 7 bei Smartphones. Apple-Chef Steve Jobs hat am Donnerstagabend (8.4.2010) einen Ausblick auf das im Sommer erwartete iPhone-Betriebssystem in der Version 4.0 gegeben. Als Highlights wurden angepriesen:
iPhone OS 4.0 wird auf dem iPad, dem iPhone GS und dem iPod Touch der jüngsten Generation vollständig laufen, auf dem iPhone 3G mit Einschränkungen. Im gleichen Atemzug wurde die Version 2 von Apples Browser-Engine Webkit vorgestellt, auf der unter anderem Apples Safari und Google Chrome basieren. Durch eine stärkere Isolierung der Prozesse in der Engine soll die Absturzsicherheit deutlich erhöht worden sein. Sollten Sie Fragen zu iPhone Apps, iPhone Applikationen oder zu Social Media Marketing haben, senden Sie uns Ihre Anfrage über unser Kontaktformular. Wir werden Ihnen umgehend antworten. |
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Auf Kundenfang mit Social Media Marketing - Tops und Flops
Social Media Marketing in Zug - über 100 interessierte TeilnehmerAm 14.04.2010 haben sich über 100 interessierte Teilnehmer für das Fachreferat „Auf Kundenfang mit Social Media Marketing – Tops und Flops“ im Zuger Rathaus zusammengefunden. Das Fachreferat wurde von Dr. Patrick Seifried (Managing Director YOOSOCIAL) gehalten, tatkräftig unterstützt von Remo Gisler (Managing Director YOOSOCIAL). Eingeladen hat das IFJ im Rahmen des Venture Apéros, moderiert wurde die Veranstaltung von Dietmar Klement. Inhalt des Fachreferats "Auf Kundefang mit Social Media Marketing - Tops und Flops"Soziale Netzwerke haben in den vergangenen Jahren einen enormen Zuwachs an Mitgliedern erfahren. Allein das Social Netzwerk Facebook versammelt in der Schweiz nahezu 1.8 Millionen Mitglieder. Davon sind 1.3 Mio. in der Zielgruppe zwischen 18 und 44. Ein unglaubliches Potential. Für Firmen bedeutet das, nicht mehr nur in Suchmaschinen auffindbar zu sein. Wer heute den Konsumenten erreichen will, muss zusätzlich auf den zahlreichen sozialen Kanälen vertreten sein. Dabei reicht es nicht aus, einen Banner in einer Community zu schalten. Dem Internetnutzer muss ein konkreter Mehrwert geboten werden. Althergebrachte Marketingstrategien, in denen Werbung häufig ein Unterbrecher ist, funktionieren in den sozialen Kanälen nicht. Bei Social Media geht es darum, authentische Beziehungen zwischen Konsumenten und Unternehmen sowie ein positives Marken- und Unternehmensbild bei der Zielgruppe zu erzeugen. Gelingt das, so führt Social Media Marketing unmittelbar zu Umsatz. Zudem bewegen sich die Kosten für die Nutzung dieser Medien in einem Bruchteil der klassischen Medien. Gelingt es nicht, so führt Social Media Marketing zu unglaublich viel Aufwand und null Ertrag. Für eine erfolgreiche Social Media Marketing Kampagne gibt es klare Do's und Dont's die für den Erfolg oder Misserfolg einer Kampagne verantwortlich sind. Dr. Patrick Seifried gibt in seiner Präsentation „Auf Kundenfang mit Social Media Marketing – Tops und Flops“ einen kompakten Überblick was bei Social Media Marketing wichtig für eine erfolgreiche Kundengewinnung ist (Tops) und auch was sich negativ auswirken kann (Flops). Insgesamt wurden 14 Social Media Fallbeispiele diskutiert, u.a. die Social Media Fallbeispiel von Starbucks, Néstle, Ford, Ikea, Alfa Romeo, Bacardi, Opel, Süddeutsche Zeitung und Best Buy. |
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500 Millionen registrierte Facebook Nutzer
Facebook durchbricht die 500 Millionen Nutzer Schwelle |
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Happy New Year Suchmaschinenoptimierung und Social Media Marketing!
Wir wünschen allen YOOSOCIAL Kunden und Freunde des Unternehmen einen erfolgreichen Start in das Neue Jahr 2011. Gerne stehen wir als Experte für Suchmaschinenoptimierung und Social Media bereit, um mit Ihnen neue Gipfel zu erklimmen. Have a HAPPY NEW YEAR. |
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50 Milliarden für Facebook durch Goldman Sachs
50 Milliarden für Facebook – Goldman treibt Wert für das größte soziale Netzwerk nach oben.Goldman Sachs, weltweit tätige Investmentbank und Wertpapierhandelsunternehmen mit Sitz in New York City, soll mit einer halben Milliarde US-Dollar bei Facebook einsteigen. Weitere Gerüchte brodeln, dass Facebook den Börsengang offenbar in 2012 ins Visier nimmt. Gemeinsam mit einem russischen Investor ist die Investmentbank Goldman Sachs bei Facebook eingestiegen, so berichtet die „New York Times“. Dadurch wurde der Wert des sozialen Netzwerks Facebook auf 50 Mrd. gesteigert. Die Investmentbank Goldman Sachs und der russische Investor Digital Skyp Technologies tätigen eine Investition in Höhe von 500 Mio. US-Dollar in das Imperium von Marc Zuckerberg. Facebook hätte dadurch einen höheren Wert als etablierte Internet- und Medienfirmen wie Ebay, Yahoo oder Time Warner. Wie es heißt, wird Goldman Sachs zusätzlich 1,5 Mrd. Dollar von weiteren Investoren einsammeln. Mehr Informationen finden Sie hier. |
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Google stellt ein wie nie, Yahoo hingegen streicht Stellen
Yahoo, das ehemalige Schwergewicht im Internet-Geschäft, wurde längst von Google überrollt. Google verdient Milliarden und prescht in immer neue Bereiche vor, Yahoo kämpft gegen eine jahrelange Talfahrt an. Während Google die Belegschaft in diesem Jahr gleich um ein Viertel ausbauen will, muss der Internet-Pionier Yahoo abermals entlassen. Google kündigte an, es würden über 6000 neue Mitarbeiter gesucht. Bei Yahoo müssen mehr als 100 der zuletzt noch 13.600 Beschäftigten gehen. Im Jahr 2011 werde Google mehr Menschen einstellen als jemals zuvor, schrieb Manager Alan Eustace im Firmenblog. Bislang war 2007 das in dieser Hinsicht beste Jahr mit gut 6000 frischen Beschäftigten. Im vergangenen Jahr hatte Google seine Mitarbeiterzahl um mehr als 4500 auf 24.400 aufgestockt. Der Konzern hatte unter anderem sein mobiles Geschäft deutlich ausgebaut. Das Smartphone-Betriebssystem Android steckt in immer mehr Geräten und liefert sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Apples iPhone. Mehr Informationen finden Sie hier. |
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Google bestraft Webseiten mit bezahlten Links
Google mit Nachdruck gegen Webspam wie bezahlte Links! Ende Januar, kurz nach meinem Geburtstag, hat Google angekündigt, dass Sie in 2011 weiterhin mit Nachdruck gegen Webspam vorgehen werden. Nicht nur die bezahlten Links (engl. paid links) gelten bei Google als Spam, sondern auch die folgenden „Methoden“:
Die genannten Methoden haben zwei Gemeinsamkeiten:
Fazit: Webseiten, die diese Methoden nutzen werden früher oder später durch Google bestraft (engl. „penalized“), indem sich das fallende Ranking einer Website negativ auf die Suchergebnissen auswirken. D.h. eine Webseite wird bestraft in dem bspw. der PageRank von 3 auf 0 fällt und dadurch auch die guten Suchmaschinenpositionierungen verloren gehen, folglich die Webseiten-Besucher ausbleiben. Google bietet Richtlinien für Webmaster an. Werden diese beachtet kann man einer Bestrafung durch Google vorbeugen. Hingegen können Spammer bei Google gemeldet werden. Sehr gerne unterstützen wir Sie in der Suchmaschinenoptimierung für Ihre Webseite um Ihre Suchmaschinenpositionierung bei Google zu verbessern, dadurch die Zugriffe auf Ihre Webseite, Produkte und Dienstleistungen zu erhöhen, um folglich mehr Leads und Verkäufe zu generieren. Hier ist unser Angebot für die Suchmaschinen-Optimierung mit YOOSOCIAL für Sie. Wir freuen uns über jede Anfrage über unser Kontaktformular. Herzliche Grüsse |
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Linkaufbau führt zu mehr Umsatz
Linkaufbau steigert Ihren Page Rank und führt mehr Internet-Besucher auf Ihre Webseite. Was haben Charly Sheen, Mezut Özil und Bruno Mars gemeinsam? Genau, Sie sind Personen, Idole, Stars die in der Öffentlichkeit stehen, die durch die Medien unglaublich bekannt geworden sind und eine hohe Popularität genießen. D.h. sehr viele Menschen kennen Charly Sheen, Mezut Özil und Bruno Mars. Nun, wie erlange ich denn eine derart breite Popularität bei Suchmaschinen, so dass ein Internet-Nutzer meine Webseite vor den meiner Mitbewerber findet? Die Antwort ist: Linkaufbau (engl. Link Building). Der Linkaufbau gehört zur Offpage-Optimierung einer Webseite. Offpage-Optimierung beschreibt Massnahmen in der Suchmaschinenoptimierung die nicht auf der Webseite selbst („off page“) durchgeführt werden. Beim Linkaufbau werden Backlinks gesetzt. Ein Backlink bezeichnet einen Link, der von anderswo, insbesondere von anderen Webseiten, auf eine bestimmte Webseite (z.B. meine Webseite) führt. Linkaufbau führt zur Popularität im Netz Durch den Linkaufbau steigt die Linkpopularität einer Webseite die durch den PageRank gemessen wird. Beim PageRank lautet das Grundprinzip: Je mehr Links auf eine Webseite oder Seite verweisen, desto höher ist das Gewicht dieser Seite. Je höher das Gewicht der verweisenden Seiten ist, desto größer ist der Effekt eine bessere Suchmaschinenpositionierung zu erzielen. Primäres Ziel beim Linkaufbau Primäres Ziel beim Linkaufbau ist es, eine hohe Anzahl von Backlinks zu erzielen, die von Webseiten mit einem hohen PageRank ausgehen. Ein sekundäres Ziel beim Linkaufbau ist es, durch den gesetzten Link, Internet Nutzer auf die eigene Webseite zu lotsen. Linkaufbau mit verschiedenen Backlink Methoden Um Backlinks zu erhalten gibt es zahlreiche Methoden, die teilweise einen hohen Aufwand bedeuten und dennoch nicht zielgerichtet sind. Wir haben die wichtigsten Methoden herausgegriffen und in drei Kategorien bewertet. „Geringen Effekt“, „Mittleren Effekt“, „Exzellenten Effekt“ sowie nach Ihrem Nutzen sortiert (Nr.).
Vor allem Nr. 8. und 9 mit Natürlichen Links (engl. Natural Links) sowie Linkaustausch (engl. Link Request) werden von Google TOP bewertet. Beide sind äusserst erfolgsversprechende, stellen gleichzeitig auch den aufwändigsten Weg dar. Voraussetzung für erfolgreiches Link Building Die Voraussetzung für einen erfolgreichen Linkaufbau ist, dass die Onpage-Optimierung, d.h. die Massnahmen der Suchmaschinenoptimierung die auf der Webseite selbst („on page“), erfolgreich umgesetzt worden sind. Die beiden Kategorien Onpage- und Offpage-Optimierung greifen bei einer erfolgreichen und professionellen Suchmaschinenoptimierung ineinander. Sehr gerne unterstützen wir Sie in der Suchmaschinenoptimierung für Ihre Webseite um Ihre Suchmaschinenpositionierung bei Google zu verbessern, dadurch die Zugriffe auf Ihre Webseite, Produkte und Dienstleistungen zu erhöhen, um folglich mehr Leads und Verkäufe zu generieren. Wir freuen uns über jede Anfrage über unser Kontaktformular. Herzliche Grüsse |
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Erste Ausgabe des Google Analytics-Benchmarking-Berichts
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| Besucherquellen | Seiten/Besuch | Absprungrate | Durchschn. Besuchszeit auf Website |
| Direkt | 4,0 (-0,5) | 47,2 % (-4,0 %) | 5:21 (-0:07) |
| Verweis | 5,0 (+0,1) | 43,1 % (-1,1 %) | 6:36 (-1:48) |
| Organische Suche | 4,9 (-0,1) | 47,9 % (-1,1 %) | 4:43 (+0:06) |
| CPC-Suche | 5,6 (+0,0) | 41,4 (-1,7 %) | 3:57(+0:07) |
2.3 Conversion-Rate
Der beliebteste Messwert bei vielen Vermarktern ist die Conversion-Rate. Nachfolgend sehen Sie die weltweite Verteilung der "Ziel-Conversion-Rate" in Google Analytics nach Ländern aufgeschlüsselt.
Wer hätte gedacht, dass Länder, die für Conversions bekannt sind, auch hohe Ziel-Conversion-Raten bei ihrer Bevölkerung aufweisen?
3. Besucherquellen
Die folgenden Besucherquellen werden von den Google Analytics-Servern anhand der Quell- und Medium-Parameter erkannt. Einen Artikel, in dem die verschiedenen Besucherquellen beschrieben werden, finden Sie hier.
| % Besuche von Quellen | 1.11.2009 - 1.2.2010 | 1.11.2010 - 1.2.2011 | Differenz |
| Direkt | 36,5 % | 36,8 % | +0,3 % |
| Verweis | 21,0 % | 19,4 % | -1,6 % |
| Suchmaschinen | 27,0 % | 28,0 % | +1,0 % |
| Andere | 15,5 % | 15,8 % | +0,3 % |
4. Betriebssysteme
Browser und Betriebssysteme werden anhand der Verweis-URL erkannt, die von den Browsern der Nutzer gesendet wird.
| % Besuche von Betriebssystem | 1.11.2009 - 1.2.2010 | 1.11.2010 - 1.2.2011 | Differenz |
| Windows | 89,9 % | 84,8 % | -5,1 % |
| Macintosh | 4,5 % | 5,2 % | +0,7 % |
| Linux | 0,6 % | 0,7 % | +0,1 % |
| Andere | 5 % | 9,3 % | +4,3 % |
5. Kommentare
Dies ist die erste Ausgabe unseres Analytics-Benchmarking-Newsletters. Wir hoffen, dass wir Ihnen mit dem Newsletter hilfreiche Informationen bieten konnten. Kommentare oder Vorschläge zur Optimierung des Newsletters können Sie gerne an analytics-benchmarking@google.com senden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Google Analytics-Team
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Das neue Design von Google+ und 170 Millionen Nutzer
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Google hat seinem sozialen Netzwerk Google+ ein neues Aussehen verpasst. Das neue Design wirkt aufgeräumter und erinnert ein wenig an den Konkurrenten Facebook. |
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