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Erfolgsfaktoren in einer Social Media Marketing Kampagne

Erfolgsfaktoren sorgen für eine lange Social Media Marketing Party

Keine vorhanden, dann keine Party

Erfolgsfaktoren sind zentral für soziale Medien. Sie sind absolut mitentscheidend und sind als Voraussetzung für eine Social Media Marketing Aktivität anzusehen. Wir kennen viele Beispiele bei denen entscheidene Erfolgsfaktoren nicht beachtet wurden. Für die ist die Social-Media-Party schnell vorbei und trägt im schlechtesten Fall einen Image-Schaden aus der Kampagne. Social Media Marketing-Kampagnen sind nur dann erfolgreich, wenn auf dem Weg zur Erreichung der Ziele grundlegende Faktoren beachtet werden. Wie es ansers geht lesen Sie auf unserem Blog.

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SEO Canonical Tag funktioniert

Das Canonical Tag ist richtig gut

Im Alltag angekommen

Das Canonical Tag ist in kurzer Zeit in unserem SEO-Alltag angekommen. Im Februar diesen Jahres wurde es mit froher Erwartung und grosser Euphorie begrüßt – zu Recht! Endlich ist es möglich, saubere Lösungen für Duplicate Content beim eigenen Projekt zu finden. Bisher wurde häufig der "Content" unbeabsichtigt durch Parameter-URLs, Kategoriesysteme, Tags und Ähnliches "vervielfältigt". Das führte zum sogenannten Duplicate Content.

Wie das Canonical Tag funktioniert?

Eine Datei bekommt im Header die Information mit, ob sie ein Original oder ein Duplikat ist. Ist sie ein Duplikat, verweist sie im Header auf die Ursprungsquelle. Ein einfaches Beispiel: eine Seite, die über viele verschiedene Partner-ID-URLs erreichbar ist, bindet sich selbst als Original per Canonical in den Header ein und macht damit deutlich: “Du bist zwar über eine Parameter-URL gekommen, ich bin aber eigentlich nur diese einzige Datei auf dieser einzigen URL.” Google hat das alles im Webmaster Central Blog bereits im Februar hervorragend erklärt. Canonical Tag, welcome to the world of SEO.


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Social Media Monitoring von Facebook Fanpages mit Google Analytics

Das Monitoring für Fanpage-Betreiber auf Facebook Fanpages ist gegenüber Web-Analytics sehr eingeschränkt. AllFacebook hat nun vier Methoden vorgestellt, wie man als Unternehmen die Besucherzahlen von Facebook-Seiten überwachen und analysieren kann.

Google Analytics gehört ebenfalls dazu und ermöglicht Social Media Monitoring durch die Einbindung eines Javascript-Codes auf der Fanpage. Für Firmen ist das sehr interessant, denn Google Analytics wird bereits schon in zahlreichen Unternehmen für Web-Analytics eingesetzt. Die vier Dienste für das Social Media Monitoring sind:

  • Google Analytics: Mittels eines Workarounds lässt sich Google Analytics auf Fanseiten nutzen. Wie dies technisch umgesetzt werden muss, wird sehr detailliert in einer Anleitung bei Facebookmarketing.de beschrieben.
  • Facebook Insights: Facebook selber stellt für Fanpage-Betreiber die Insights bereit. Wichtige Zahlen wie Anzahl der Fans, entfernte Fans, Interaktionen, Interaktionen pro Beitrag, Seitenabrufe und demographische Daten können durch Facebook Insights abgerufen werden.
  • Webtrends Tool: Bietet einen Analysedienst namens Webtrends Facebook Analytics an. Hiermit soll es möglich sein, sämtliche Aktionen auf den Fanpages zu tracken. Webtrends ist für grosse Unternehmen mit vielen Fans geeignet.
  • Core Metrics: Der Statistikdienst Core Metrics hat angekündigt einen Analysedienst anzubieten. Wie auch Webtrends ist Core Metrics besonders für grosse Unternehmen mit vielen Fans geeignet.


Sollten Sie Fragen zu Social Media Monitoring haben, senden Sie uns Ihre Anfrage über unser Kontaktformular. Wir werden Ihnen umgehend antworten.


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Twitter @anywhere soll alle fangen und begeistern

Der Twitter Gründer Biz Stone hat eine neue Twitter Funktion „@anywhere“ angekündigt. Mit dieser Funktion, die durch etwas JavaScript Code in jede Webseite eingebunden werden kann, wird der Micro-Blogging Dienst Twitter direkt nutzbar.

Für den Go-live Twitter’s @anywhere konnten bereits namhafte Partner gewonnen werden: AdAge, Bing, Citysearch, Digg, eBay, The Huffington Post, Meebo, MSNBC.com, The New York Times, Salesforce.com, Yahoo! und YouTube.

Sollten Sie Fragen zu Twitter oder generell zu Social Media Marketing haben, senden Sie uns Ihre Anfrage über unser Kontaktformular. Wir werden Ihnen umgehend antworten.


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Firmen verpassen Anschluss an Onlinewerbung

Firmen verpassen Anschluss an Onlinewerbung

Es scheint so als verschlafen die Unternehmen in der Schweiz die Digitalisierung.

Mehr als 50% des Versandhandels wird über das Internet abgewickelt, aber die  Werbeausgaben für Onlinewerbung betragen nur 5 %. Wie kann das sein?

Gemäss dem Media-Focus-Report fliessen 49 % eine Werbebudgets von 6 Milliarden Franken in Printwerbung, 28 % in Fernsehspots und lediglich 5 % in Onlinewerbung. Die Schweiz gilt sehr jeher als Print-Nation. Die Gründe sind die vier Landessprachen und die grosse Zeitungsdichte. Deshalb ist auch die TV-Werbung gering im Vergleich zu anderen Ländern.

Sicherlich müssen die Schweizer Unternehmen noch mehr in Onlinewerbung und Onlinekommunikation investieren. Hemmschwellen sind u.a. Manager, die das Budget genehmigen müssen, sich aber mit Online Medien, insbesondere mit Social Media wie Facebook, Twitter und YouTube nicht so gut auskennen als bei Printmedien. Firmen müssen hier aber erkennen, dass das Internet die Interaktion mit den relevanten Zielgruppen ermöglicht. Blumige Marketingversprechen von Unternehmen können somit sehr schnell von Communties zerrissen werden. Hier ist der Online-Dialog mit dem User notwendig, denn verärgerte User schaden dem Unternehmen. Vor allem wenn bereits 69 % der Schweizer die Online-Konsumentenbewertungen für vertrauenswürdig erachten.

Sollten Sie Fragen zu Onlinewerbung oder generell zu Social Media Marketing haben, senden Sie uns Ihre Anfrage über unser Kontaktformular. Wir werden Ihnen umgehend antworten. Dieser Beitrag kann hier im Details nachgelesen werden.


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iPhone bekommt Multitasking und wird zur Werbeplattform

iPhone bekommt Multitasking und wird zur Werbeplattform

Mit einem Paukenschlag hat sich unter Druck geratene Apple wieder zurückgemeldet und trotzt Android und Windows Phone 7 bei Smartphones. Apple-Chef Steve Jobs hat am Donnerstagabend (8.4.2010) einen Ausblick auf das im Sommer erwartete iPhone-Betriebssystem in der Version 4.0 gegeben. Als Highlights wurden angepriesen:

  • Ressourcenschonendes Multitasking
  • Funktionen für Social Gaming
  • Ein Netzwerk für Werbung innerhalb von Apps
  • Ausgedehnte Sicherheitsfeatures für die Nutzung von iPhones in Unternehmesumgebungen.

iPhone OS 4.0 wird auf dem iPad, dem iPhone GS und dem iPod Touch der jüngsten Generation vollständig laufen, auf dem iPhone 3G mit Einschränkungen.

Im gleichen Atemzug wurde die Version 2 von Apples Browser-Engine Webkit vorgestellt, auf der unter anderem Apples Safari und Google Chrome basieren. Durch eine stärkere Isolierung der Prozesse in der Engine soll die Absturzsicherheit deutlich erhöht worden sein.

Sollten Sie Fragen zu iPhone Apps, iPhone Applikationen oder zu Social Media Marketing haben, senden Sie uns Ihre Anfrage über unser Kontaktformular. Wir werden Ihnen umgehend antworten.


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Auf Kundenfang mit Social Media Marketing - Tops und Flops

Auf Kundenfang mit Social Media Marketing - Tops und Flops

Social Media Marketing in Zug - über 100 interessierte Teilnehmer

Am 14.04.2010 haben sich über 100 interessierte Teilnehmer für das Fachreferat „Auf Kundenfang mit Social Media Marketing – Tops und Flops“ im Zuger Rathaus zusammengefunden. Das Fachreferat wurde von Dr. Patrick Seifried (Managing Director YOOSOCIAL) gehalten, tatkräftig unterstützt von Remo Gisler (Managing Director YOOSOCIAL). Eingeladen hat das IFJ im Rahmen des Venture Apéros, moderiert wurde die Veranstaltung von Dietmar Klement.

Inhalt des Fachreferats "Auf Kundefang mit Social Media Marketing - Tops und Flops"

Soziale Netzwerke haben in den vergangenen Jahren einen enormen Zuwachs an Mitgliedern erfahren. Allein das Social Netzwerk Facebook versammelt in der Schweiz nahezu 1.8 Millionen Mitglieder. Davon sind 1.3 Mio. in der Zielgruppe zwischen 18 und 44. Ein unglaubliches Potential.

Für Firmen bedeutet das, nicht mehr nur in Suchmaschinen auffindbar zu sein. Wer heute den Konsumenten erreichen will, muss zusätzlich auf den zahlreichen sozialen Kanälen vertreten sein. Dabei reicht es nicht aus, einen Banner in einer Community zu schalten. Dem Internetnutzer muss ein konkreter Mehrwert geboten werden. Althergebrachte Marketingstrategien, in denen Werbung häufig ein Unterbrecher ist, funktionieren in den sozialen Kanälen nicht. Bei Social Media geht es darum, authentische Beziehungen zwischen Konsumenten und Unternehmen sowie ein positives Marken- und Unternehmensbild bei der Zielgruppe zu erzeugen. Gelingt das, so führt Social Media Marketing unmittelbar zu Umsatz. Zudem bewegen sich die Kosten für die Nutzung dieser Medien in einem Bruchteil der klassischen Medien. Gelingt es nicht, so führt Social Media Marketing zu unglaublich viel Aufwand und null Ertrag.

Für eine erfolgreiche Social Media Marketing Kampagne gibt es klare Do's und Dont's die für den Erfolg oder Misserfolg einer Kampagne verantwortlich sind. Dr. Patrick Seifried gibt in seiner Präsentation „Auf Kundenfang mit Social Media Marketing – Tops und Flops“ einen kompakten Überblick was bei Social Media Marketing wichtig für eine erfolgreiche Kundengewinnung ist (Tops) und auch was sich negativ auswirken kann (Flops). Insgesamt wurden 14 Social Media Fallbeispiele diskutiert, u.a. die Social Media Fallbeispiel von Starbucks, Néstle, Ford, Ikea, Alfa Romeo, Bacardi, Opel, Süddeutsche Zeitung und Best Buy.


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500 Millionen registrierte Facebook Nutzer

500 Millionen registrierte Facebook Nutzer

Facebook durchbricht die 500 Millionen Nutzer Schwelle
Das Social Network Facebook hat seit der Gründung im Februar 2004 einen beeindruckenden Meilenstein erreicht: Über 500 Millionen aktive Mitglieder. Im Vergleich sind es so viele Nutzer, wie die europäische Union Einwohner hat. Täglich veröffentlichen einen halbe Milliarde Nutzer Statusmeldungen, Links, Fotos und Videos. Im gleichen Atemzug kündigte Facebook-Gründer und CEO Mark Zuckerberg in seinem Firmenblog die neue Anwendung „Facebook Stories“ an. Mehr hier zu auf unserem Blog.


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Happy New Year Suchmaschinenoptimierung und Social Media Marketing!

Happy New Year Suchmaschinenoptimierung und Social Media Marketing!

Wir wünschen allen YOOSOCIAL Kunden und Freunde des Unternehmen einen erfolgreichen Start in das Neue Jahr 2011. Gerne stehen wir als Experte für Suchmaschinenoptimierung und Social Media bereit, um mit Ihnen neue Gipfel zu erklimmen. Have a HAPPY NEW YEAR.


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50 Milliarden für Facebook durch Goldman Sachs

50 Milliarden für Facebook durch Goldman Sachs

50 Milliarden für Facebook – Goldman treibt Wert für das größte soziale Netzwerk nach oben.

Goldman Sachs, weltweit tätige Investmentbank und Wertpapierhandelsunternehmen mit Sitz in New York City, soll mit einer halben Milliarde US-Dollar bei Facebook einsteigen. Weitere Gerüchte brodeln, dass Facebook den Börsengang offenbar in 2012 ins Visier nimmt.

Gemeinsam mit einem russischen Investor ist die Investmentbank Goldman Sachs bei Facebook eingestiegen, so berichtet die „New York Times“. Dadurch wurde der Wert des sozialen Netzwerks Facebook auf 50 Mrd. gesteigert. Die Investmentbank Goldman Sachs und der russische Investor Digital Skyp Technologies tätigen eine Investition in Höhe von 500 Mio. US-Dollar in das Imperium von Marc Zuckerberg. Facebook hätte dadurch einen höheren Wert als etablierte Internet- und Medienfirmen wie Ebay, Yahoo oder Time Warner. Wie es heißt, wird Goldman Sachs zusätzlich 1,5 Mrd. Dollar von weiteren Investoren einsammeln.

 Mehr Informationen finden Sie hier.


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Google stellt ein wie nie, Yahoo hingegen streicht Stellen

Google stellt ein wie nie, Yahoo hingegen streicht Stellen

Yahoo, das ehemalige Schwergewicht im Internet-Geschäft, wurde längst von Google überrollt. Google verdient Milliarden und prescht in immer neue Bereiche vor, Yahoo kämpft gegen eine jahrelange Talfahrt an.

Während Google die Belegschaft in diesem Jahr gleich um ein Viertel ausbauen will, muss der Internet-Pionier Yahoo abermals entlassen. Google kündigte an, es würden über 6000 neue Mitarbeiter gesucht. Bei Yahoo müssen mehr als 100 der zuletzt noch 13.600 Beschäftigten gehen.

Im Jahr 2011 werde Google mehr Menschen einstellen als jemals zuvor, schrieb Manager Alan Eustace im Firmenblog. Bislang war 2007 das in dieser Hinsicht beste Jahr mit gut 6000 frischen Beschäftigten. Im vergangenen Jahr hatte Google seine Mitarbeiterzahl um mehr als 4500 auf 24.400 aufgestockt. Der Konzern hatte unter anderem sein mobiles Geschäft deutlich ausgebaut. Das Smartphone-Betriebssystem Android steckt in immer mehr Geräten und liefert sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Apples iPhone.

Mehr Informationen finden Sie hier.


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Google bestraft Webseiten mit bezahlten Links

Google bestraft Webseiten mit bezahlten Links

Google mit Nachdruck gegen Webspam wie bezahlte Links!

Ende Januar, kurz nach meinem Geburtstag, hat Google angekündigt, dass Sie in 2011 weiterhin mit Nachdruck gegen Webspam vorgehen werden. Nicht nur die bezahlten Links (engl. paid links) gelten bei Google als Spam, sondern auch die folgenden „Methoden“:

  • Webseiten, die nur für AdSense geschaffen wurden und sinnlosen Inhalt aufweisen,
  • falsche Redirects (d.h. Google wird auf andere Webseiten geführt als reale Besucher),
  • “Keyword Stuffing” und Webseiten mit bedeutungslosen Inhalt,
  • versteckter Text oder versteckte Links,
  • Webseiten mit bekanntem, aber falsch geschriebenen Domain-Namen,
  • Linkfarmen, die zentralisiert, voll automatisiert und ohne Bezug sind sowie
  • andere Methoden, die versuchen Suchmaschinen auszutricksen.

 

Die genannten Methoden haben zwei Gemeinsamkeiten:

  • Sie waren in der Vergangenheit erfolgreich und haben zu einem schnellen Aufstieg der Webseite bei Google geführt.
  • Sie haben auch gemeinsam, dass Google diese Methoden aufdecken kann.

 

Fazit: Webseiten, die diese Methoden nutzen werden früher oder später durch Google bestraft (engl. „penalized“), indem sich das fallende Ranking einer Website negativ auf die Suchergebnissen auswirken. D.h. eine Webseite wird bestraft in dem bspw. der PageRank von 3 auf 0 fällt und dadurch auch die guten Suchmaschinenpositionierungen verloren gehen, folglich die Webseiten-Besucher ausbleiben.

Google bietet Richtlinien für Webmaster an. Werden diese beachtet kann man einer Bestrafung durch Google vorbeugen. Hingegen können Spammer bei Google gemeldet werden.

Sehr gerne unterstützen wir Sie in der Suchmaschinenoptimierung für Ihre Webseite um Ihre Suchmaschinenpositionierung bei Google zu verbessern, dadurch die Zugriffe auf Ihre Webseite, Produkte und Dienstleistungen zu erhöhen, um folglich mehr Leads und Verkäufe zu generieren. Hier ist unser Angebot für die Suchmaschinen-Optimierung mit YOOSOCIAL für Sie. Wir freuen uns über jede Anfrage über unser Kontaktformular.

Herzliche Grüsse
Ihr Dr. Patrick Seifried
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Linkaufbau führt zu mehr Umsatz

Linkaufbau führt zu mehr Umsatz

Linkaufbau steigert Ihren Page Rank und führt mehr Internet-Besucher auf Ihre Webseite.

Was haben Charly Sheen, Mezut Özil und Bruno Mars gemeinsam? Genau, Sie sind Personen, Idole, Stars die in der Öffentlichkeit stehen, die durch die Medien unglaublich bekannt geworden sind und eine hohe Popularität genießen. D.h. sehr viele Menschen kennen Charly Sheen, Mezut Özil und Bruno Mars.

Nun, wie erlange ich denn eine derart breite Popularität bei Suchmaschinen, so dass ein Internet-Nutzer meine Webseite vor den meiner Mitbewerber findet? Die Antwort ist: Linkaufbau (engl. Link Building).

Der Linkaufbau gehört zur Offpage-Optimierung einer Webseite. Offpage-Optimierung beschreibt Massnahmen in der Suchmaschinenoptimierung die nicht auf der Webseite selbst („off page“) durchgeführt werden. Beim Linkaufbau werden Backlinks gesetzt. Ein Backlink bezeichnet einen Link, der von anderswo, insbesondere von anderen Webseiten, auf eine bestimmte Webseite (z.B. meine Webseite) führt.

Linkaufbau führt zur Popularität im Netz

Durch den Linkaufbau steigt die Linkpopularität einer Webseite die durch den PageRank gemessen wird. Beim PageRank lautet das Grundprinzip: Je mehr Links auf eine Webseite oder Seite verweisen, desto höher ist das Gewicht dieser Seite. Je höher das Gewicht der verweisenden Seiten ist, desto größer ist der Effekt eine bessere Suchmaschinenpositionierung zu erzielen.

Primäres Ziel beim Linkaufbau

Primäres Ziel beim Linkaufbau ist es, eine hohe Anzahl von Backlinks zu erzielen, die von Webseiten mit einem hohen PageRank ausgehen. Ein sekundäres Ziel beim Linkaufbau ist es, durch den gesetzten Link, Internet Nutzer auf die eigene Webseite zu lotsen.

Linkaufbau mit verschiedenen Backlink Methoden

Um Backlinks zu erhalten gibt es zahlreiche Methoden, die teilweise einen hohen Aufwand bedeuten und dennoch nicht zielgerichtet sind. Wir haben die wichtigsten Methoden herausgegriffen und in drei Kategorien bewertet. „Geringen Effekt“, „Mittleren Effekt“, „Exzellenten Effekt“ sowie nach Ihrem Nutzen sortiert (Nr.).

  • Geringen Effekt:
    (1) Content Distribution, (2) Blog/Forum Comments, (3) Purchased Links, (4) Reciprocal Links
  • Mittleren Effekt:
    (5) Social Media Bookmarking, (6) Embedded Content
  • Exzellenten Effekt:
    (7) Link Reclamation, (8) Natural Links, (9) Link Requests

Vor allem Nr. 8. und 9 mit Natürlichen Links (engl. Natural Links) sowie Linkaustausch (engl. Link Request) werden von Google TOP bewertet. Beide sind äusserst erfolgsversprechende, stellen gleichzeitig auch den aufwändigsten Weg dar.

Voraussetzung für erfolgreiches Link Building

Die Voraussetzung für einen erfolgreichen Linkaufbau ist, dass die Onpage-Optimierung, d.h. die Massnahmen der Suchmaschinenoptimierung die auf der Webseite selbst („on page“), erfolgreich umgesetzt worden sind. Die beiden Kategorien Onpage- und Offpage-Optimierung greifen bei einer erfolgreichen und professionellen Suchmaschinenoptimierung ineinander.

Sehr gerne unterstützen wir Sie in der Suchmaschinenoptimierung für Ihre Webseite um Ihre Suchmaschinenpositionierung bei Google zu verbessern, dadurch die Zugriffe auf Ihre Webseite, Produkte und Dienstleistungen zu erhöhen, um folglich mehr Leads und Verkäufe zu generieren. Wir freuen uns über jede Anfrage über unser Kontaktformular.

Herzliche Grüsse
Ihr Dr. Patrick Seifried


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Erste Ausgabe des Google Analytics-Benchmarking-Berichts

Erste Ausgabe des Google Analytics-Benchmarking-Berichts

 

Erste Ausgabe des Google Analytics-Benchmarking-Berichts
2011, Ausgabe 1, Juli 2011

1. Einleitung

Willkommen zur ersten Ausgabe des Analytics-Benchmarking-Newsletters!

Diesen Monat erhalten Sie statt des üblichen Benchmarking-Berichts in Ihrem Google Analytics-Konto diesen Newsletter mit den jeweiligen Benchmarking-Daten. Mit diesem Newsletter möchten wir unseren Analytics-Nutzern relevantere Daten zur Verfügung stellen. Die hier aufgeführten Daten stammen von allen Websites, die in Google Analytics die anonyme Datenweitergabe aktiviert haben. Nur Website-Administratoren, die diese anonyme Datenweitergabe aktiviert haben, erhalten diesen Benchmarking-Newsletter.

Nun fragen Sie sich vielleicht, wie viele Websites in diesem anonymen Datenweitergabepool enthalten sind. Es sind bereits mehrere Hunderttausend, und unser Bestreben ist es, dass alle hier aufgeführten Messwerte statistisch signifikant sind.

Der Vergleichszeitraum für diesen Newsletter ist 1. November 2010 bis 1. Februar 2011. Der Vergleich basiert auf Daten aus dem Zeitraum vom 1. November 2009 bis zum 1. Februar 2010. Der Newsletter enthält keine absoluten Messwerte wie etwa Gesamtzahl der Besuche, Seitenaufrufe oder Conversions für alle Websites, die die anonyme Datenweitergabe aktiviert haben.

Der Einfachheit halber sind mit dem Begriff "Websites" nachfolgend "Websites, die die anonyme Datenweitergabe in Google Analytics aktiviert haben" gemeint.

2. Website-Messwerte

Im Vergleich zum Vorjahr weisen die Websites niedrigere Werte für "Seiten/Besuch" sowie für die durchschnittliche Besuchszeit auf der Website und die Absprungrate auf.


1.11.2009 - 1.2.2010

1.11.2010 - 1.2.2011

Differenz

Seiten/Besuch

4,9

4,5

-0,4

Absprungrate

48,2 %

47,0 %

-1,2 %

Durchschn. Besuchszeit auf Website

5:49

5:23

-0:26


2.1 Aufschlüsselung nach Ländern

Die Daten sind in unserer anonymen Datenbank nach Ländern aufgeschlüsselt. Hier sind einige Länderbeispiele mit ihren jeweiligen Werten. Die erste Zahl ist der Wert für den Zeitraum vom 1.11.2010 bis zum 1.2.2011. Die Zahl in Klammern stellt die Differenz im Vergleich zum Vorjahr dar.

Land

Seiten/Besuch

Absprungrate

Durchschn. Besuchszeit auf Website

USA

4,7 (-0,1)

42,5 % (-6,1 %)

6:06 (-0:10)

UK

4,9 (-0,3)

41,5 % (+0,2 %)

5:38 (-0:27)

Frankreich

4,4 (-0,4)

49,7 % (+1,4 %)

4:40 (-0:08)

Brasilien

4,1 (-0,1)

47,8 % (-2,9 %)

5:20 (+0:03)

China

4,1 (-0,1)

58,2 % (+1,0 %)

3:46 (+0:37)

Japan

3,9 (-0,1)

48,6 % (-9,0 %)

3:47 (-2:59)


2.2 Aufschlüsselung nach Besucherquellen

Die folgenden Besucherquellen werden von den Google Analytics-Servern anhand der "Quell"- und "Medium"-Parameter erkannt. Einen Artikel, in dem die verschiedenen Besucherquellen beschrieben werden, finden Sie hier.

Besucherquellen

Seiten/Besuch

Absprungrate

Durchschn. Besuchszeit auf Website

Direkt

4,0 (-0,5)

47,2 % (-4,0 %)

5:21 (-0:07)





Verweis

5,0 (+0,1)

43,1 % (-1,1 %)

6:36 (-1:48)

Organische Suche

4,9 (-0,1)

47,9 % (-1,1 %)

4:43 (+0:06)

CPC-Suche

5,6 (+0,0)

41,4 (-1,7 %)

3:57(+0:07)


2.3 Conversion-Rate

Der beliebteste Messwert bei vielen Vermarktern ist die Conversion-Rate. Nachfolgend sehen Sie die weltweite Verteilung der "Ziel-Conversion-Rate" in Google Analytics nach Ländern aufgeschlüsselt.

Wer hätte gedacht, dass Länder, die für Conversions bekannt sind, auch hohe Ziel-Conversion-Raten bei ihrer Bevölkerung aufweisen?


3. Besucherquellen

Die folgenden Besucherquellen werden von den Google Analytics-Servern anhand der Quell- und Medium-Parameter erkannt. Einen Artikel, in dem die verschiedenen Besucherquellen beschrieben werden, finden Sie hier.

% Besuche von Quellen

1.11.2009 - 1.2.2010

1.11.2010 - 1.2.2011

Differenz

Direkt

36,5 %

36,8 %

+0,3 %

Verweis

21,0 %

19,4 %

-1,6 %

Suchmaschinen

27,0 %

28,0 %

+1,0 %

Andere

15,5 %

15,8 %

+0,3 %


4. Betriebssysteme

Browser und Betriebssysteme werden anhand der Verweis-URL erkannt, die von den Browsern der Nutzer gesendet wird.

% Besuche von Betriebssystem

1.11.2009 - 1.2.2010

1.11.2010 - 1.2.2011

Differenz

Windows

89,9 %

84,8 %

-5,1 %

Macintosh

4,5 %

5,2 %

+0,7 %

Linux

0,6 %

0,7 %

+0,1 %

Andere

5 %

9,3 %

+4,3 %


5. Kommentare

Dies ist die erste Ausgabe unseres Analytics-Benchmarking-Newsletters. Wir hoffen, dass wir Ihnen mit dem Newsletter hilfreiche Informationen bieten konnten. Kommentare oder Vorschläge zur Optimierung des Newsletters können Sie gerne an analytics-benchmarking@google.com senden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Google Analytics-Team



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